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Der zwischen Dilsbergerhof und Langenzell
die junge Schleiereule heute Nacht überfahren hat, soll sich schämen!
... Link (1 comment) ... Comment sieben Millionen
Am gestrigen 22.10.2006
hat die Regierung der Lombardei erneut die europaweit geschuetzten Buch- und Bergfinken sowie die nach italienischem Recht unter Schutz sthenden Stare zum Abschuss freigegeben. Bis zum 30. November 2006 darf jeder der 91.000 lombardischen Jaeger 7 Bergfinken, 21 Buchfinken und 50 Staren schiessen. Insgesamt sind also 455.000 Bergfinken, 1.911.000 Buchfinken und 4.550.000 Stare zum Abschuss freigegeben - zusammen mehr als 7 Millionen Voegel! ... Link (14 comments) ... Comment Vollkommen unappetitliches Bild
... Link (3 comments) ... Comment Könnte natürlich am Fundort liegen...
Ludwigshafen
Tote Vögel werden untersucht Ein toter Schwan und zwei tote Graureiher, die gestern auf dem BASF-Gelände gefunden worden waren, werden heute im Landesuntersuchungsamt Koblenz auf den Vogelgrippe-Erreger H5/N1 untersucht. Amtstierarzt Stefan Zips warnt aber vor Panikmache. Nicht jeder tote Vogel muß an Vogelgrippe verendet sein. Angesichts der auf Rügen gefundenen infizierten Schwäne werden diese Vögel derzeit aber alle automatisch untersucht. ... Link (11 comments) ... Comment Totes Eichhörnchen
![]() Lag im Wald so da. ... Link (0 comments) ... Comment Wahnsinnige Wissenschaftler in Österreich von übergeschnappter Jägerschaft finanziert
48 Rohrweihen jährlich - also insgesamt 144 Vögel in den nächsten drei Jahren - sollen unter dem Deckmantel eines wissenschaftlichen Projektes der BOKU Wien abgeschossen werden. „Ein massiver Anschlag auf eine seltene Greifvogelart in Niederösterreich“.
www.wwf.at english speaking: www.proact-campaigns.net „Dieses Projekt kann nur als Ausrottungskampagne interpretiert werden; ein Forschungsprojekt an einer gefährdeten Art - wo man erst mal die Tiere umbringt um sie zu untersuchen - ist wissenschaftliche Steinzeit“, stellt Artenschutzexperte Norbert Gerstl vom WWF fest. Darüber hinaus hat der Abschuss von Tieren während der Brutzeit und das in Kauf nehmen von verhungernden Jungvögeln nichts mehr mit der von der Jägerschaft so hoch gehaltenen Waidgerechtigkeit zu tun. „Es gibt rund 300-400 Brutpaare der Rohrweihe in Österreich, von diesen brüten 50-100 Paare in Niederösterreich. Hiermit ist bei 144 geschossenen Individuen in 3 Jahren von einem massiven negativen Einfluss auf die nieder- aber auch gesamtösterreichische Population auszugehen“, sagt Gerald Pfiffinger von BirdLife Österreich. „Auch VIER PFOTEN verurteilt den geplanten Abschuss der Greifvögel im vermeintlichen Interesse der Forschung. Greifvögel zu Sündenböcken für den Rückgang der Niederwild-Population wie z.B. Hasen zu machen, hat seinen Ursprung in einem veralteten Besitzdenken der Jäger und dem damit verbunden Wunsch, ihre tierische Jagd-Konkurrenten auszuschalten. Bedauerlich, dass sich eine verdiente wissenschaftliche Institution wie die Universität für Bodenkultur hier zum Handlanger eines anachronistischen Jagdverständnisses macht“, ist auch Andreas Sax, Kampagnenleiter von VIER PFOTEN, empört. Der WWF hat in zahlreichen Gesprächen und Briefwechseln mit der Jägerschaft Alternativen zu dieser Arten gefährdenden Methode vorgeschlagen, die allesamt ignoriert wurden. „Scheinbar geht es der Jägerschaft mehr um die Reduktion der Rohrweihe, als um ein fundiertes Forschungsprojekt“, meint Andreas Wurzer, Leiter der WWF-Naturschutzabteilung. Und wie soll es weitergehen? Sollte das Ergebnis dieses Projekts sein, dass die Rohrweihe einen Einfluss auf das Niederwild hat, erhebt die Jägerschaft dann Forderungen nach weiteren Abschüssen? Und welche Greifvögel werden als nächstes „wissenschaftlich untersucht“? Solange darüber hinaus auch illegale Übergriffe gegenüber Greifvögel wie illegale Abschüsse und Vergiftungen regelmäßig vorkommen, brauchen wir über dieses österreichische Pendant zum „wissenschaftlichen Walfang“ gar nicht nachdenken, halten die Organisationen abschließend fest. ... Link (7 comments) ... Comment ... Next page
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